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Für Betriebe mit 50 bis 500 Mitarbeitern

KI im eigenen Haus. Ihre Daten bleiben hier.

Die erste Frage bei KI ist im Mittelstand immer dieselbe: Wo landen unsere Daten? Die meisten Anbieter antworten mit einem Verweis auf ihre Vertragsklauseln. Wir stellen den Server in Ihr Haus. Dann muss niemand einer Klausel vertrauen.

  • Ihre Daten bleiben im Haus
  • Festpreis nach der Analyse
  • Im Produktivbetrieb erprobt

Wo die Daten liegen

In Ihrem Serverraum

  • Das Sprachmodell selbst
  • Ihre Fragen und die Antworten
  • Die Unterlagen, die Sie hineingeben

Beim Anbieter im Internet

Nichts davon.

Die Entscheidung dahinter

Zwei Wege, KI in den Betrieb zu holen.

Der eine ist schneller eingerichtet. Der andere gehört Ihnen. Beide haben ihre Berechtigung. Welcher zu Ihnen passt, hängt davon ab, womit Ihre Mitarbeiter täglich arbeiten.

KI aus dem Netz

  • Jede Eingabe geht zu einem fremden Anbieter
  • Meist in ein Rechenzentrum außerhalb Europas
  • Abrechnung pro Anfrage, dauerhaft
  • Der Anbieter ändert Modelle und Preise, wann er will
  • Fällt die Verbindung aus, steht die KI

KI im eigenen Haus

  • Der Server steht in Ihrem Serverraum
  • Keine Eingabe verlässt Ihr Netz
  • Die Hardware zahlen Sie einmal, nicht jede Frage
  • Das Modell bleibt, bis Sie es wechseln
  • Läuft auch, wenn die Leitung nach draußen weg ist

Wann sich eigene Hardware nicht lohnt

Wenn drei Mitarbeiter gelegentlich einen Text formulieren lassen möchten, ist ein eigener Server zu teuer. Dann sagen wir Ihnen das. Der Aufwand rechnet sich, wenn viele Mitarbeiter täglich damit arbeiten – oder wenn Ihre Unterlagen so heikel sind, dass sie das Haus nicht verlassen dürfen. Was davon bei Ihnen zutrifft, klären wir vor dem Angebot, nicht danach.

Leistungen

Was wir für Betriebe Ihrer Größe bauen.

Meist fängt es mit einem Vorhaben an und wächst von dort. Sie müssen sich nicht vorher für alles entscheiden.

KI-Plattform im eigenen Haus

Ein Sprachmodell auf Ihrer Hardware, erreichbar für alle Mitarbeiter über den Browser. Kein Konto bei einem Anbieter, keine Abrechnung pro Anfrage, keine Daten außer Haus.

Abläufe automatisieren

Angebote, Bestellungen, Urlaubsanträge, Meldungen an die Zentrale: Vorgänge, die heute von Hand aus einem Programm ins nächste getragen werden, laufen danach von selbst.

Programme verbinden

Warenwirtschaft, Zeiterfassung, Buchhaltung, Shop, Maschinendaten. Wir bauen die Verbindung dazwischen – auch dann, wenn der Hersteller keine anbietet.

Spezialsoftware

Wenn es für Ihren Ablauf kein passendes Programm auf dem Markt gibt, entwickeln wir eines. Zugeschnitten auf Ihre Arbeitsweise, statt Ihre Arbeitsweise auf ein Programm zuzuschneiden.

Beratung zur KI-Einführung

Bevor Sie Geld ausgeben: wo KI in Ihrem Betrieb wirklich etwas bringt, wo sie nur Arbeit macht, und was beides kostet. Schriftlich, zum Festpreis.

Etwas anderes im Kopf?

Die Liste ist keine Auswahl zum Ankreuzen. Wenn Sie ein Vorhaben haben, das hier nicht steht, sagen wir Ihnen im Erstgespräch, ob wir es können.

Erstgespräch vereinbaren

Aus dem Produktivbetrieb

Ein Beispiel aus der Praxis.

Das folgende System läuft bei einem produzierenden Unternehmen in Rheinland-Pfalz im täglichen Einsatz. Was hier steht, ist nachprüfbar. Geschätzte Prozentzahlen finden Sie auf dieser Seite keine.

Interne KI-Plattform

Eine KI, die das Haus nicht verlässt.

Ausgangslage

Das Unternehmen wollte seinen Mitarbeitern KI an die Hand geben. Der übliche Weg schied aus: Wer einen Dienst im Netz nutzt, schickt alles dorthin, was er hineinschreibt – Angebotstexte, Kundendaten, interne Unterlagen. Gesucht war etwas, das allen im Haus offensteht und trotzdem nichts nach draußen gibt.

Lösung

Wir haben einen Server im Unternehmen aufgesetzt und darauf ein großes Sprachmodell in Betrieb genommen. Davor liegt eine Oberfläche, die wir selbst entwickelt haben: anmelden, fragen, weiterarbeiten. Bedient wird sie wie die bekannten Dienste, erreichbar ist sie aus dem Firmennetz über den Browser. Auf den Rechnern der Mitarbeiter muss dafür nichts installiert werden.

Ergebnis

Die Plattform läuft im Produktivbetrieb und steht allen Mitarbeitern offen. Kein Text, den jemand dort eingibt, verlässt das Firmennetz. Und es gibt keine Abrechnung pro Anfrage: Die Kosten stecken in Hardware, die dem Unternehmen gehört.

Eingesetzt: Eigener Server im HausOllamagpt-oss 120BOberfläche selbst entwickelt

Den Namen des Unternehmens nennen wir hier erst, wenn wir ihn nennen dürfen. Wenn Sie vor einer Entscheidung stehen und mit jemandem sprechen möchten, der das im Einsatz hat: Fragen Sie uns danach im Erstgespräch.

Ablauf

Vom ersten Gespräch bis zum laufenden System.

Fünf Schritte. Nach dem zweiten wissen Sie, was es kostet, und können aussteigen, ohne etwas gebaut zu haben.

  1. 1

    Erstgespräch

    Eine Stunde, kostenlos, bei Ihnen oder am Telefon. Sie schildern, was Sie vorhaben. Wir sagen Ihnen, ob wir dafür die Richtigen sind.

  2. 2

    Analyse

    Wir sehen uns Ihre Abläufe und Ihre vorhandene Technik im Haus an und sprechen mit den Mitarbeitern, die damit arbeiten. Ergebnis ist eine schriftliche Einschätzung: was gebaut werden sollte, in welcher Reihenfolge, und was es bringt.

  3. 3

    Festpreisangebot

    Ein Preis für den Umfang, der vorher beschrieben wurde. Keine Stundenzettel und keine Nachforderungen für Leistungen, die im Angebot beschrieben sind.

  4. 4

    Umsetzung

    Wir bauen, Sie prüfen an vereinbarten Punkten. Was fertig und abgenommen ist, geht in Betrieb – nicht erst alles am Ende auf einmal.

  5. 5

    Betrieb

    Wartung, Überwachung und Weiterentwicklung, wenn Sie das möchten. Wenn nicht, bekommen Sie alles übergeben: Zugänge, Quellcode, Dokumentation. Sie sind an uns nicht gebunden.

Was es kostet

Festpreis nach einer Analyse, schriftlich, ohne Stundenzettel.

Eine Zahl auf einer Internetseite hilft Ihnen hier nicht weiter – sie wäre geraten, solange niemand weiß, was gebaut werden soll. Deshalb steht bei uns die Analyse vorne und der feste Preis danach.

Der Preis steht vor dem Bau

Sie unterschreiben eine Zahl, keine Schätzung. Was im Angebot steht, kostet nicht mehr.

Keine Stundenzettel

Wir rechnen den Umfang ab, nicht die Zeit, die wir dafür gebraucht haben.

Was Sie bezahlt haben, gehört Ihnen

Quellcode, Daten und Zugänge liegen bei Ihnen. Ein Wechsel des Dienstleisters kostet Sie das System nicht.

Und wenn ein fertiges Programm von der Stange Ihr Problem löst, sagen wir Ihnen das und bauen nichts. Ein Auftrag, der sich für Sie nicht rechnet, nützt uns auch nichts.

Nächster Schritt

Sprechen wir über Ihr Vorhaben.

Eine Stunde, kostenlos, bei Ihnen im Haus oder am Telefon. Sie schildern, was Sie vorhaben – wir sagen Ihnen, ob es sich lohnt und wie wir vorgehen würden. Auch wenn die Antwort am Ende nein lautet.

Wer sich meldet

Marvin Henrich. Sie sprechen mit der Person, die das Vorhaben anschließend auch umsetzt – nicht erst mit dem Vertrieb und später mit jemand anderem.

Antwort
am selben Werktag
Sitz
Dorsheim, Rheinland-Pfalz
Vor Ort
Rhein-Main und Umgebung
Im Einsatz bei
einem produzierenden Unternehmen in Rheinland-Pfalz